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Sonntag, 7. Februar 2016
Winter is coming...
Nein, nicht wirklich. Aber weil man eigentlich auch in dieser frühjahrshaften Winterzeit etwas Warmes, Kuscheliges um den Hals tragen kann, habe ich drei meiner handgewebten Schals in den Shop eingestellt. Sie sind einfach zu schön, um nicht getragen zu werden....
Hier ist nach wie vor eine seltsame Zeit des Umbruchs und der Extreme. Eine neue Arbeitsstelle wurde begonnen, Beziehungen lösen sich, ordnen sich neu, vertiefen sich... Stress ist ein Thema, Innehalten, achtsam sein und die ersten Sonnenstrahlen auf den Wangen der Kinder genießen auch.
Einige Pläne nehmen Form an. So freuen wir uns sehr, dass wir dieses Jahr wieder beim wunderbaren Wollfest "Der Drache spinnt" teilnehmen dürfen. Wer es nicht kennt, sollte sich den Termin merken, denn Sacha und ihre Familie schaffen an diesem Wochenende etwas wirklich Besonderes. Und noch andere Ideen spuken in unseren Köpfen herum, die werden noch nicht verraten.
Montag, 25. Mai 2015
Dies und das
Nicht, dass es hier nichts zu berichten gäbe - kleinere Sachen werden fertig, größere brauchen noch mehr Anlauf, allerdings ist weniger Wolliges dabei. Der Gemüsegarten wollte bestellt werden und unsere Bienen haben uns in den letzten Wochen mit ihrer Schwarmlust schwer beschäftigt.
Das hier ist ein kleines Kunstwerk, dass unsere Bienen gebaut haben - sie orientieren sich nämlich mitnichten beim Bauen an irgendwelchen doofen Holzstücken, die der Imker in ihre Wohnung hängt - sie bauen ihre wächsernen Waben viel lieber am Erdmagnetfeld entlang.
Durch die Nähmaschine gelaufen ist ein Stück Stoff, das ich bei unserem Ausflug ins Webmuseum De Weevstuuv gewebt habe. Passenderweise heißt das Muster "Honeycomb" ;D. Die beiden Kissen machen sich super auf unserer dunklen Couch:
In kleinen Schrittchen wird das "Saroyan" fertig, dass ich gerade stricke. Das Material ist Polwarth, einfach nur schmuseweich... Das Muster ist irrsinnig einfach und "mindless knitting" wie ich es liebe:
Und wie versprochen ist hier die Spendenbescheinigung von der Kammzug-Aktion im vergangenen Dezember:
Montag, 25. August 2014
Da sind sie...
... meine Geschirrtuch-Schätzchen. Wobei ich sagen muss, dass mir Cottolin in Schuss und Kette als Waffel zu dick für ein Geschirrtuch ist und so sind es nun einfach Handtücher. Ich liebe sie! Auf dem Webstuhl sah es schon interessant aus, aber die Verwandlung in eine dreidimensionale Waffel nur durch die Bindung finde ich so faszinierend, nur mit ein bisschen Wasser...
Am besten gefällt mir das ganz dunkle hier vorne im Bild, da besteht der Schuss aus einem dunklen Petrol, in das ist mich regelrecht verknallt habe. Demnächst werde ich bei Künzl davon ein Kilo bestellen, zusammen mit anderen Lieblingsfarben.
An den Rändern habe ich je drei Fäden doppelt gestochen, was eine wirklich ansehnliche Kante ergeben hat. Die Schnittkanten habe ich mit meiner Overlock-Nähmaschine versäubert und doppelt geschlagen vernäht und einen gekordelten Anhänger aus dem "Thrumm" mitgefasst. Einige Webfehler konnte ich einfach rausschneiden, zwei muss ich noch sozusagen nachweben und darüber nachdenken, wie ich das am besten anstelle.
Fast bin ich schon traurig, dass ich nicht eine längere Kette aufgezogen habe, sie nähert sich nämlich schon dem Ende... Vielleicht sind noch ein paar Waschhandschuhe drin, so dass ich ein schönes Geschenkpäckchen für liebe Menschen hätte - bei den herbstlichen Temperaturen denkt man ja schon an Weihnachen ;P.
Dienstag, 19. August 2014
Ich hab Spaaaß...
... an meiner neuen Geschirrtuchkette. Zunächst habe ich diese Meeresfarben bei Künzl bestellt, es ist das hauseigene Bio-Cottolin, also eine Mischung aus Baumwolle und Leinen. Die Bindung ist eine Waffelbindung auf vier Schäften und fünf Tritten, die ich aus dem Buch "Am Webstuhl mit vier Schäften" von Walter Kircher habe (ein tolles Buch, weil es das Wesentliche beim Weben anschaulich auf den Punkt bringt, leider nur noch antiquarisch zu bekommen). Und ich habe zum ersten Mal eine Kette mit mehr als zwei Fäden geschärt - mit einem Gatterkamm, was zugegebenermaßen ein ziemliches Gekrampfe war. Beim nächsten Mal also mit Lesebrettchen, aber es hat gereicht, um die Angst vor dem großen Fadengewusel zu verlieren.
Da die letzten Geschirrtücher aus deutlich dünnerem Material waren, habe ich es sofort genossen, so "schnell" mit den Vorarbeiten - auf den Reedekamm sortieren, einziehen, anbinden, fertig zu sein. Wobei schnell ja ein sehr relativer Begriff beim Weben ist. Regelrecht rasant geht allerdings dann das eigentliche Weben, Ich habe jetzt erstmal ein Tuch in jeder Kettfarbe geschossen, eins mit entsprechenden Streifen und nun habe ich noch den einen oder anderen Meter Kette übrig. Ich habe noch einige volle Spulen Bio-Baumwolle, die könnte ich gefacht einschießen, oder das wunderbare Leinen aus Litauen von Lityarn - so viele Möglichkeiten...
Und hier das Webmuster für die, die es interessiert. Bilder von den neuen Geschirrtüchern habe ich noch nicht, denn die liegen in der Badewanne und entspannen sich. Das allererste macht hoffentlich einem lieben Menschen Freude, der es zum Geburtstag bekommen hat...
Liebe Grüße, Géraldine
Donnerstag, 27. März 2014
Ich schau dir in die Augen, Gans!
Gestern morgen saßen Sabine und ich lauschig in der Werkstatt und werkelten friedlich vor uns hin - Sabine am Spinnrad mit ihren Farbverlaufsexperimenten und ich am Webstuhl. Und da fiel mir ein, dass ich euch noch gar nicht gezeigt habe, was auf diesem in den vergangenen Wochen entstanden ist.
Ausgewählt hatte ich einen Gänseaugenköper, der auf vier Schäften gewebt wird. Die Kette besteht aus Tussah-/Bouretteseide, die sich zwar nicht färben ließ, aber ganz hervorragend verweben. Aus 7,5 Metern Kette sollten drei Schals mit 25 Zentimetern Breite entstehen, so der Plan.
Als ersten Schuss habe ich ein selbstgesponnenes Singlegarn aus BFL und Kidmohair ausgewählt und dafür auch die Webdichte ausgewählt. Die Rauten wurden zu Quadraten und der Farbverlauf recht kurz. Außerdem habe ich bei diesem Schal gelernt, dass es umso schwerer ist, einen vernünftigen Rand hinzubekommen, je dicker der Single ist - und die Mohairfasern "bouncen" ja auch ganz gerne, bringen also eine gewisse Grundspannung mit sich, weswegen sie sich ja auch so gut für Bouclé-Artyarn eignen.
Als nächstes habe ich dann das Alpaka-Garn getestet, dass es neuerdings dank Ute in unserem Shop gibt. Das schmeichelte schon beim Weben und ließ sich auch wesentlich besser an den Fangfaden bringen, mit dem ich dieses Mal gearbeitet habe (ich werde dabei bleiben, der Rand wird einfach viel schöner). Bei dem Schal habe ich auch mit verschiedenen Trittfolgen experimentiert:
Insgesamt habe ich von dem BFL/Kidmohair fast 200 Gramm gebraucht und von dem Alpaka-Garn etwa 150 Gramm in vier verschiedenen Farben. Ich staune immer wieder, wie garnsparend Weben im Vergleich zum Stricken ist!
Da mich derzeit eine fiese Erkältung plagt, gibt es diese Woche keine neuen Kammzüge mehr. Dafür nehmen wir an dem "Frühlings-Spezial" von Dawanda teil. Wer also schon länger auf ein Wollgewerk von uns geschielt hat, bekommt es bis zum 6. April mit zwölf Prozent Rabatt.
Liebe Grüße, Géraldine
Mittwoch, 29. Januar 2014
Jetzt fluppt es...
Unsere Geschirrtücher sind nun (endlich) abgewebt, Zeit für ein neues Webprojekt. Da meine sorgfältig geschärte Kette beim Färben mit Säurefarben unwiderbringlich über den Jordan gegangen ist, habe ich das Ganze dann nochmal gemacht und 7,5 Meter Bouretteseide geschärt. Gewebt werden sollen daraus drei Schals mit handgesponnenem Schuss.
Mit dem gigantischen Schärbaum ging das Schären richtig flüssig von der Hand und auch das Bäumen ging dank "Bestem Freund", einer congenialen Erfindung von Andreas Moeller, völlig stressfrei über die Bühne. Der Beste Freund ist eine Bäumhilfe, durch die die Kette gefädelt wird und die durch Reibung eine ausreichende Fadenspannung erzeugt. Ist die Kette fast komplett durchgerutscht, hilft eine am Ende angebrachte Kordel, auch für den Rest die Spannung zu halten - in meinem Fall war dann nur eine Border Collie-Hundeleine zur Hand, und danke lieber Luke, deine Leine hat hervorragende Dienste geleistet ;D.
Die Tritte haben Ute und ich dann wieder gemeinsam angebunden. Das Muster ist ein "Gänseauge" auf vier Schäften, hier die Webpatrone:
Hier und da reißt mal ein Kettfaden, aber da er aus zwei Fäden besteht, "schlichte" ich ihn einfach mit wasserlöslichem Leim an den anderen an. Die Ränder sind noch nicht so ganz sauber, das finde ich relativ schwierig mit handgesponnenem Garn, das mal dicker, mal dünner ist. Ein Meter ist schon gewebt, nächste Woche geht es weiter.
Freitag, 27. Dezember 2013
Schärbaum in Seide
Ein verlockendes Angebot wartete vor ein paar Wochen bei der Hamburger Wollfabrik auf mich: Einfädige Tussah-/Bouretteseide auf der Kone. Das Material schien mir auf jeden Fall geeignet zum Weben - also habe ich direkt zwei Kilo bestellt, auf einen zweifädigen Faden umgespult. So ist das mit dem Wollwahnsinn - hat er einmal Besitz von einem ergriffen, lässt er sich nicht mehr aufhalten.
Meine Idee war, das Material als Kette für Schals zu nehmen und es selbst einzufärben. Der Schuss soll aus handgesponnnenem Garn sein, die erste Spule (BFL/Kid Mohair) habe ich heute abend gesponnen.
Als erstes musste ich nun erst einmal die Kette schären - es sind fünf Meter und 152 Fäden geworden. Ich möchte ein 60/10er-Blatt nehmen, das ergibt dann eine Schalbreite von 25 Zentimeter. Da ich dringend das Aufbäumen und vor allem Tritte anbinden üben will, wollte ich nicht schon wieder eine Riesenkette aufziehen. Vor allem möchte ich verschiedenen Köpervariationen ausprobieren. Das Schären klappte ganz gut, ich hoffe, die Fadenspannung ist einigermaßen vernünftig geworden und ich habe nicht zuviel gemurkst beim Kreuzen der Fäden. Die Kette ist auf jeden Fall gut gesichert und wartet nun im Wasserbad aufs morgige Färben mit violett-/lilafarbener Säurefarbe.
Hier sieht man gut die raue Struktur der Bouretteseide, die mir hoffentlich nicht einen Strich durch die Rechnung machen wird. Ich hoffe, sie hält die Belastung als Kettfaden aus. Hier nochmal ein Gesamtbild der Kette:
Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2014!
Nachtrag: Die Seide ist beim Färben und Waschen total hart geworden :(. Man könnte Fleisch damit klopfen... Ich habe wohl gelesen, das die beim Gebrauch wieder weich wird, aber wie wir diesen Klumpen aufziehen sollen, ist mir schleierhaft.
Mittwoch, 20. November 2013
Oh wie schön...
... finde ich diese unsere selbst gewebten Geschirrtücher. Unser erstes "richtiges" Werk. Eines davon hängt nun an unserer Spülmaschine und strahlt mir entgegen.
Irgendwann im Juni habe ich diese Kette geschärt. Das Aufziehen brauchte seine Zeit und bis dann mal angewebt war, vergingen wieder einige der eher wenigen Werkstattstunden. Gestern habe ich mich dann getraut - die erste Hälfte wurde geleimt, abgeschnitten und mit nach Hause genommen.
Erst drehte das gute Stück dann einige Runden in der Waschmaschine (bei 60 Grad, schließlich sind es Geschirrtücher), wobei interessanterweise die gesamte Leimschicht wieder abging und das Gewebe ungesichert war. Gott sei dank ist aber nichts passiert - ich hätte gedacht, der Leim bindet wasserfest ab.
Hier habe ich das gleiche Garn wie beim Schuss genommen und per Zufallsprinzip und Lust und Laune die Farbe gewechselt. Mir gefallen diese am besten, aber auch das folgende Geschirrtuch hat seinen Reiz:
Bei diesem Stück ist der Schuss aus halbgebleichtem Cottolin. Das Weben ging vieeel schneller, allerdings ist auch das Gewebte deutlich robuster im Griff. Heute morgen von der Leine genommen, gebügelt, mit der Overlock-Nähmaschine gesichert, abgenäht und gefaltet. Zwei der Tücher werden verschenkt. Drückt mir mal die Daumen, dass es gefällt! Übrigens: hier gibt es die Patrone.
PS: Wer den Webfehler findet, darf ihn behalten ;D.
Sonntag, 1. September 2013
Neues Projekt, viele Farben...
Nach fast zwei Monaten ist es endlich soweit - Utes und mein neues Webprojekt ist webbereit. Wir wollten es gerne bunt und lässig - und irgendwie haben mich die Zen Weaves von Amanda Cutler sofort angemacht. Das Muster sollte uns nicht überfordern und das hat es - mit vier Schäften und vier Tritten, bisher auch nicht getan.
Hier seht ihr die Farben, die wir ausgewählt haben. Geschärt habe ich die rund neun Meter lange Kette mit Utes Schärklammern. Das war ein solcher Krampf, dass wir uns jetzt einen Schärbaum geleistet haben. Frank Venninga, Vereinsmitglied des Webmuseum De Weevstuuv hatte ganz zufälligerweise einen in seinem Fundus, den er uns spontan sogar in unsere Werkstatt lieferte - vielen Dank nochmal Frank, das ist wirklich ein tolles Teil.
Naja, das Kette bäumen war dann doch ziemlicher Stress, die Fäden verhedderten sich, Ute und mir stand der Schweiß auf der Stirn, dann rutschte der selbstgebaute Reedekamm ab, alles musste wieder neu geordnet werden... Dafür ging es recht gut, die 736 Fäden in die Litzen einzuziehen und durch das Webbblatt zu stechen. Wir haben jetzt in ein 60er-Webblatt doppelt gestochen, das Garn ist übrigens die Bio-Baumwolle von Künzl (NeB 16/2).
Beim Anweben hatte ich keinen Fotoapparat dabei, aber ich zeige euch dann Fotos, wenn wir ein Stückchen gewebt haben. Ach ja - es werden Geschirrtücher! Bis denne!
Samstag, 1. Juni 2013
Unser allererstes Webstück...
... ziert nun den Küchentisch der Familie Lakermann. Es ist nun doch ein anderes Schussgarn geworden, allerdings auch ein Restgarn aus dem Familienfundus. Dafür ist es wirklich hübsch geworden, finde ich und es passt genau auf ebendiesen Tisch, mit knapp über zwei Metern Länge und etwa 30 Zentimetern Breite.
Als Blattdichte (sagt man das so?) haben wir 30/10 ausgewählt und einfach bei dem 60er-Blatt, das bei unserem Webstuhl dabei war, nur jede zweite Lücke gestochen (ohje, mir fehlt da echt das Vokabular). Ein einfacher Köper erschien ganz sinnvoll für den Anfang, aber ich denke, jetzt würden wir uns auch an andere Patronen herantrauen, oder Ute?
Bleibt die Frage, was wir als Nächstes aufziehen. Ute hat Trikotbänder entdeckt und will damit einen Teppich weben. Oder besser es werden zwei oder drei, denn für 2,50 Meter Länge muss man wirklich keine Kette bäumen, finden wir.
Donnerstag, 9. Mai 2013
Schaffen wir das? Ja, wir schaffen das!!!
Nee, was haben wir uns für Gedanken gemacht, was die Verschnürung der Tritte unseres neuen Webstuhls angeht. Am Dienstag war es dann soweit, dass wir es wagen konnten. Und mit einer gehörigen Portion Schwarmintelligenz ging es dann so schnell, dass wir unser Glück kaum fassen konnten. Hier die Fotostory:
| "Der muss dahin..." - "Äh, wie war das nochmal..." |
| "Ja, das geht, guck doch mal, Sabine, das klappt!!" |
| Jetzt hier das Schiffchen rein... |
| "Yeah!!!!!! |
Montag, 29. April 2013
Unsere erste Kette
| Selbstgebauter Reedekamm |
Das Abenteuer Webstuhl nimmt langsam, aber beharrlich seinen Lauf. Irgendwie hat uns dieser Webstuhl sogar zusammengebracht: Ute bekam ihn angeboten, ich wollte ihn unbedingt haben und Sabine hatte den Platz dafür. Nach zwei Webwochenenden im Webmuseum De Weevstuuv bei der lieben Päivi fühlen wir uns nun befähigt, das gute Stück auch einzurichten.
Das Aufbauen hatte ja schon ganz gut geklappt (außer, dass wir ein paar Balken übrig haben *hüstel*). Im Vorfeld hatte ich einen besten Freund nach Andreas Möller gebaut und aus einer Buchenleiste und ein paar Nägeln einen Reedekamm. Damit wurde nun unsere allererste Kette gebäumt, bestehend aus einem Wollrest meiner Mama. Was übrigens echt ganz gut geklappt hat. Allerdings musste ich den besten Freund am Webstuhl festbinden, sonst wär er einfach mit der Kette mitgekommen ;D.
| Kette durch Litze ziehen - so eine schöne Arbeit |
Nach dem Bäumen folgte nun das Einziehen mit einem geraden Einzug, also Köper. Wir haben die alten Litzen durch Texsolv-Litzen ersetzt, ich glaube, das war eine wirklich gute Investition. Beim nächsten Werkstattbesuch werde ich dann die Kette durch das Webblatt ziehen, anbinden und mit Ute die Tritte verschnüren. Und dann kann angewebt werden, hurra!
| Alles ordnet sich |
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